KB Article administrator on-premise only
Übersicht
Durch Hinzufügen eines Registrierungsschlüssels können Sie FactoryLogix-Clients so konfigurieren, dass sie einen vollqualifizierten Domänennamen (FQDN) oder eine IP-Adresse als Standardadresse für den Anwendungsserver verwenden. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer die Serveradresse nach Upgrades oder bei der Bereitstellung der Software auf einem Terminalserver manuell eingeben müssen.
Vorgehensweise
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Öffnen Sie den Registrierungseditor auf dem Client-Rechner.
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Navigieren Sie zum entsprechenden Schlüsselpfad für die Betriebssystemarchitektur (siehe Tabelle unten) und erstellen Sie einen neuen Schlüssel (Ordner) mit dem Namen FactoryLogixSettings.
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Erstellen Sie innerhalb des Schlüssels FactoryLogixSettings einen neuen Zeichenfolgenwert und benennen Sie ihn DefaultAppServerAddress.
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Setzen Sie den Wert auf den Servernamen oder die IP-Adresse des Rechners, auf dem der FactoryLogix-Anwendungsdienst ausgeführt wird.
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Schließen Sie den Registrierungseditor. Die FactoryLogix-Client-Anwendungen lesen diesen Wert beim nächsten Start aus.
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OS-Architektur |
Registrierungspfad |
|---|---|
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64-bit |
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Aegis Industrial Software Corporation\FactoryLogixSettings\ |
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32-bit |
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Aegis Industrial Software Corporation\FactoryLogixSettings |
Hinweis
Diese Einstellung wurde für FactoryLogix Office und Operations überprüft. Bei über ClickOnce bereitgestellten Anwendungen muss der Client-Computer über die erforderlichen Zugriffsberechtigungen auf die Registrierungsdatenbank verfügen, damit die Einstellung gelesen werden kann.
Die folgenden FactoryLogix-Client-Anwendungen überprüfen diesen Registrierungswert beim Start: FactoryLogix Office, FactoryLogix Operations, FactoryLogix Analytics und Logistics.